Das sind alles Ursachen, warum es seit Juli keine Nachrichten gab.
Aber ein paar Infos wollen wir doch weitergeben:
Eine gute Nachricht ist, dass der Monsun bis jetzt keine größeren Schäden angerichtet hat. Es sieht zwar noch ein bisschen wild aus auf dem Gelände, aber das wird sich sicher bald ändern.
So hoffen wir, dass im September auch an unserem Gästehäuschen weitergearbeitet werden kann. Unser Bautagebuch findet ihr hier: https://buddhatarafoerderkreis.wordpress.com/wie-du-helfen-kannst/werde-baupate/
Lama Gondup laesst es sich allerdings nicht nehmen, wenn es mal nicht regnet,
an der Rückseite des Gästehäuschens eine Stützmauer anzubringen, um einem Erdrutsch vorzubeugen.
Eine gute Errungenschaft ist, dass nun auch 1 x in der Woche die Müllabfuhr kommt.
Der Regen hat natürlich auch seine guten Seiten. Alles wächst und gedeiht, z. B. der Avokadobaum und die Kaffeebäumchen. Gemüse wird erst nach dem Monsun gesät.
Und nun sollen von den Nonnen auch Räucherstäbchen produziert werden, um einen weiteren Beitrag zur finanziellen Unabhängigkeit zu leisten. Für diesen Versuch wurde eine Metallhalle aufgestellt, die bei einem Misslingen auch wieder leicht abgebaut werden kann.
Alle Nonnen und auch Lama Gondup, Khenpo, die Lehrerinnen und Köchinnen sind gesund und munter, und die Jüngsten haben sich auch schon gut eingelebt.
Wir grüßen euch alle herzlich und wünschen einen schönen Restsommer
Iris, Ursula und Kerstin











